Online Arbeit wird immer populärer

In USA arbeiten etwa 30 Prozent aller Beschäftigten als Freelancer, viele davon auch online. In Europa bleibt der prozentuelle Anteil der Freelancer noch einstellig, er nähert sich aber dem zweistelligen Betrag jeden Monat etwas. Einerseits ist es die wirtschaftliche Situation in Europa und anderen Kontinenten, die die Spezialisten dazu zwingt, dass sie eigene Chefs werden und als Freelancer arbeiten. Auch die Arbeitgeber müssen heutzutage drastisch sparen, weil viele Stellen gekürzt werden. Anderseits sind es auch Vorteile des Freelancings, wie unabhängige Frei- und Arbeitszeitplanung, freie Wahl mit wem man arbeiten möchte und mit wem nicht, die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten, usw., die immer neue Leute anlocken ihren Unterhalt als Freelancer zu verdienen.

Solche Masse von Spezialisten muss doch irgendwo neue Beschäftigung, bzw. neue Projekte finden. Diesem Marktbedarf entspricht das Angebot der Projektvermittlungsplattformen. Sie verbinden die Auftraggeber und Auftragnehmer miteinander. Das ist sehr praktisch für beide Seiten, weil sowohl der Kunde als auch der Provider ihre Zeit auf die ewige Suche nicht verschwenden müssen. Der Freelancer registriert sich einfach bei einer solchen Plattform und gibt in seinem Profil die ausgeübten Skills an. Wenn die Registrierung abgeschlossen ist, kann er schon die ersten Angebote bekommen. Und wie? Ganz einfach. Der Auftraggeber schreibt ein neues Projekt aus, zum Beispiel „Homepage erstellen“ und beschreibt die benötigten Skills. Alle Freelancer, die solche Fähigkeiten angegeben haben werden automatisch benachrichtigt und können dann ihre Angebote abgeben. Alles erfolgt über die Plattform, die die ganze Zeit auch einen Live-Support zur Verfügung stellt, falls man Fragen oder Probleme hat.

Da die Ergebnisse fast aller Marktforschungen eine gute Zukunft für die Online-Arbeit und für Freelancer voraussehen, sollte man die Gelegenheit nutzen und sich die eine oder andere Projektvermittlungsplatform näher anschauen. Die Registrierung ist meistens kostenlos, man riskiert also keinen Geldverlust. Die meisten Anbieter haben natürlich auch gebührenpflichtige Premium-Accounts, aber für den Anfang kann man auch mit dem kostenlosen Konto die eine oder andere Funktion der Plattform ausprobieren.